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JEDER KANUFAHRER KENNT DAS: WENN DER WIND VON VORNE BLÄST, DAS KANU AUS DER SPUR GEDRÜCKT WIRD UND MAN KEINEN METER MEHR VORWÄTS KOMMT! STARKWIND IST EIGENTLICH DER NATÜRLICHE FEIND DES KANUTEN - ES SEI DENN, ER KOMMT VON HINTEN! DANN NÄMLICH KANN MAN ALTE REGENSCHIRME, AN PADDELN ODER STÖCKEN BEFESTIGTE HAND- ODER BETTTÜCHER (UND WAS SONST NOCH SO ALLES WIND EINFÄNGT) ALS TREIBSEGEL BENUTZEN. 

Zwischenzeitlich haben allerdings verschiedene Kanuhersteller wie GRABNER (www.Grabner-Sports.at) und PRIJON (www.prijon.com) Beseglungen für ihre Kanadier (Grabner) und funktionelle Treibsegel für Kajaks (Prijon) entwickelt.  


Die PRIJON-TREIBSEGEL werden mit Hilfe einer anzuschraubenden Halterung einfach auf den Bug der schmalen See- und Tourenkajaks geschnallt und haben etwa einen Quadratmeter Segelfläche.                                                                                                                                                                                                                                                                                     


Sie sind natürlich wirklich nur sinnvoll einzusetzen, wenn der Wind von hinten kommt. Gegen den Wind kreuzen ist mit diesen einfachen Treibsegeln nicht möglich 


Mit Hilfe von Seilen, Gummizügen und Klemmen wird das Segel schnell aufgerichtet und in die richtige Position gebracht


Ist kein Wind oder Gegenwind, dann ist das Treibsegel heruntergeklappt und an Vorderdeck mit einem Gummizug festgeschnallt. Ändert sich der Paddelkurs oder dreht sich der Wind, so dass er von hinten kommt, dann wird der Haltegurt gelöst, das Segel schnellt nach oben und .......


.... die Post kann abgehen. In einem gewissen Grad lässt sich der Vorwindkurs durch Veränderung der Segelstellung noch nach links oder rechts auf Raumschotkurs korrigieren - mit Vorsicht (Kentergefahr!) und im kippstabilen "Zweierpack" sogar bis auf Halbwindkurs!


Bildet man aus mehreren Kajaks eine "Treibinsel",dann ist das auch bei stärkerem Wind eine gemütliche und kraftsparende Sache, besonders auf den großen Seen Skaninaviens


Beim Vorwindsegeln dient das Paddel nicht mehr zur Vorwärtsbewegung, sondern mit Hilfe der bekannten Paddelstütze als Kajakstabilisator 


Spannend wird die Sache mit dem Treibsegel, wenn der Wind zu stark wird und das Segel eigentlich eingeholt werden müsste - wenn man nur könnte!


Jetzt besteht akute Kentergefahr! Nimmt man das Paddel aus der Hand, um das Segel rein zu ziehen, dann liegt man mit Sicherheit drin!


Kentert man, dann ist das Eskimotieren samt aufgestelltem Segel eine nicht leichte Aufgabe, obwohl machbar, wie Alex hier gerade vorgeführt hat. Aber.....


...grundsätzlich gilt bei der Nutzung von Treibsegeln: Bei zunehmendem Wind das Segel lieber zu früh als zu spät eingeholt!


Sina Kassel und Freund Alex sind jedenfalls nach einem ausgiebigen Testtag mit den neuen PRIJON-Treibsegeln recht zufrieden und können sie anderen Langstreckenkanuten weiter empfehlen

 
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