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DER VOLKSMUND SAGT: "EINEM GESCHENKTEN GAUL SCHAUT MAN NICHT INS MAUL!" SEIT EINIGEN JAHREN WIRD DIE KASSEL-FAMILY VON DER GRÖSSTEN DEUTSCHEN KANUFIRMA PRIJON (www.prijon.com) GESPONSERT, BEKOMMT ALSO JEDE MENGE KANUS AUS DER PRIJON-SCHMIEDE GESCHENKT. ALSO PADDELT DIE KASSEL-FAMILY IN ALLEN WASSERLAGEN PRIJON-KAJAKS. ALLES ANDERE WÄRE UNSINN.

Allerdings: Gerd Kassel paddelt schon seit 25 Jahren Prijon-Kajaks. Und das hat seinen Grund, der nicht im Sponsoring begründet liegt, sondern in der Funktionalität, Robustheit und Unsinkbarkeit der Prijon-Kajaks. 

Kassels umfangreiche Kanuflotte im Einsatz auf den Lofoten (2000)                                                                                                                                                                       


Die Prijon-Kajakflotte ist sehr groß und differenziert, so dass jeder Kanute je nach Größe und Gewicht das passende Freizeit-, Touren- oder Seekajak für sich findet - Foto: Umrundung der Insel Elba 2002


Die Prijon-Seekajakflotte besteht aus SEAYAK (mittel), KODIAK (schwer), CATALINA (leicht) und BARRACUDA (normal) - Foto: Porto Azzurro auf der Insel Elba 2002 


Prijon-Kajaks sind weltweit die einzigen Boote aus  dem äußerst robusten hochdruckgeblasenen Polyäthylen. Bei diesem Material wird die Mitnahme von Bootsflickzeug überflüssig - Foto: Umrundung der Insel Elba, hier Nordküste


Prijons Zweierkajak EXCURSION eignet sich besonders für die Mitnahme von Kindern, da es sich auch noch gut alleine paddeln lässt


Das Zweierkajak EXCURSION ist als Familien- und Expeditionsboot äußerst kippstabil, so dass die Mitnahme von Kindern kein Risiko darstellt. Auch unter rauen Bedingungen haben wir das Boot bisher nicht zum Kentern gebracht 


Gerd Kassel mit Tochter Samira (damals 7) auf Gepäcktour rund um Elba - natürlich im Prijon EXCURSION. Das Boot ist zwar langsam, aber extrem sicher.


Ein sehr schönes Allround-Kajak ist das neue Einerkajak TOURYAK - hier im Einsatz auf dem Lago Trasimeno in Italien


Prijon-Kajaks sind so stabil, dass sie sich mit Kind und Kegel auf den Bootswagen verladen und durch die Gegend karren lassen




Abgeschottete, gut verschließbare Ladeluken, Zusatzösen für Decksgepäck, Decksnetze, spezielle, wasserdichte Deckstaschen usw. machen Prijon-Boote so besonders geeignet für lange, harte, Mensch und Material strapazierende Touren. Aus diesem Grund sind Prijon-Kajaks bei der Kassel-Family seit vielen Jahren und am liebsten im Einsatz 


In die wasserdicht abgeschotteten Stauräume der Prijon-Kajaks lassen sich an Bug und Heck eingeschweißte Nahrungsmittel "bunkern", die aus Platzgründen nicht noch einmal verpackt werden müssen. 


Obwohl die Stauräume der Kajaks wasserdicht sind, benutzen wir für die ganz wichtige Ausrüstung wie Schlafsäcke und Kleidung, die auf keinen Fall nass werden dürfen, zusätzliche, wasserdichte Packsäcke mit Rollverschlüssen. Sie gibt es von verschiedenen Firmen wie z.B.  Prijon, hf und Ortlieb in vielen verschiedenen Größen und Materialien - und von bester Qualität. Wir haben Säcke von allen 3 Firmen seit Jahren im Einsatz. 




Wir  benutzen die robusteste Packsack-Variante aus scheuerfestem, innen gummiertem Gewebe (z.B. hf "Master Pack"). Die gleich aussehenden Säcke werden nach Besitzer und Inhalt beschriftet. 


Die Packsäcke müssen passend für die Stauluken komprimiert werden, indem man sich vor dem Zurollen drauf kniet und alle Luft rausdrückt. Trotzdem ist das Packen eines engen, schmalen Seekajaks immer eine nervenaufreibende, schwierige Angelegenheit, wobei sich täglich die Frage stellt, wie man die ganze Ausrüstung unterkriegen soll!


Ausrüstungsgegenstände, die man in Packsäcken nicht komprimieren kann, wie Kocher, Besteck, Tassen, Medikamente u.a. kommt in feste, kleine, wasserdichte Behälter


Wertvolle Ausrüstung wie Fotoapparate kommen bei uns in die bewährten, wasserdichten Peli-Koffer und dann griffbereit aufs Deck


Auf Bug und Heck lassen sich praktische, wasserdichte PRIJON-DECKTASCHEN anbringen, die man während der Fahrt erreichen und öffnen kann (Rollverschluss). Wenn nötig, kann man auch noch auf die vordere Ladeluke einen wasserdichten Packsack schnallen. 


Hinten befinden sich ebenfalls praktische Befestigungsösen, um den Bootswagen und anderes Reisegepäck sicher zu verzurren. Wir benutzen die Bootswagen der Firma ECKLA, die in verschiedenen Größen passend zum Kajak zu bekommen sind (www.eckla.de).


Endlich startklar! Bei Küstengepäcktouren unter südlicher Sonne ist unbedingt auf UV-Schutz für Körper, Kopf und Augen zu achten! Und noch was: ES DÜRFTE JEDEM KLAR SEIN, DASS MAN SICH MIT SCHWER BELADENEN KAJAKS MIT DECKGEPÄCK AUF KEINEN FALL BEI ZU VIEL WIND IN SCHWIERIGES WASSER BEGEBEN SOLLTE! SIND WIND UND WELLEN ZU STARK, DANN SIND ECHTE URLAUBSTAGE = RUHETAGE ANGESAGT! DENN DIE SCHWER BELADENEN KAJAKS SIND NUR NOCH SCHWER ZU MANÖVRIEREN UND ZU ESKIMOTIEREN! 




Die Luftbootflotte der österreichischen Firma GRABNER (www.Grabner-Sports.at) ist von Qualität und Funktion her bei der Kassel-Family erste Wahl (siehe hierzu auch Fotobericht "Pyrenäen" auf der Seite "Reiseberichte" und Gerd Kassels Tarn-Buch unter "BÜCHER/Artikel/Fotos").                                                                                                                                                                                                       


Besonders der wildwassertaugliche OUTSIDE ist bei uns oft auf Wildwasser und bei Gepäcktouren auf nordischen Wildflüssen im Einsatz. Das Boot musste bisher nicht geflickt werden, obwohl das auch unterwegs kein Problem ist.


Neben dem OUTSIDE liegt auch öfter der LUFTKANADIER ADVENTURE auf unserem Kanuanhänger.


Aufgrund ihrer Robustheit kommen GRABNER-BOOTE auch bei meinen schulischen Kanuprojekten zum Einsatz, wo sehr stark strapaziert werden.


Von GRABNER sind bei uns die Boote OUTSIDE (für Wildwasser + Wildwassergepäcktouren), ADVENTURE (für Fließgewässer im Wanderbereich, weniger Wildwasser) und EXPLORER II (Zweierkajak für Wanderflüsse, leichtes Wildwasser und Seen, für ein Gummiboot recht schnell) im Einsatz. 

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Lieber Herr Grabner,

es sind nun schon wieder ein paar Jahre vergangen, seit wir miteinander Kontakt hatten. Die Zeit rast und die Ereignisse überschlagen sich. Das Leben bleibt spannend - auch im abenteuerlichen Kampf gegen ein frühzeitiges Ableben.

Von einem schweren Herzinfarkt am 1. Tag des Jahres 2008 (Siehe www.kanukassel.de unter der Seite http://www.kanukassel.de/137481/460692.html) habe ich mich zwischenzeitlich wieder erholt und plane gerade Neues. Die Reisen werden zwar immer kürzer, die Anstrengungen und Gefahren aber immer größer. Was in jungen Jahren klein und winzig  war, wird heute mit 80%iger Schwerbehinderung fast unüberwindbar. (siehe http://www.kanukassel.de/137481/490716.html) Aber egal! Noch ist nicht aller Tage Abend!

Aber warum ich Ihnen eigentlich mal wieder schreibe:

Bei uns im Hof liegen zur Zeit 3 alte, schmutzige Grabner-Kanus (von denen ich Ihnen einst 2 abgeluchst habe) und werden von mir für kommende Einsätze in 3 Wochen in den Cevennen sorgfältig auf mögliche Schäden durchgecheckt, gereinigt und gewachst. Und dabei stelle ich mit Freude fest, dass alle 3 Boote - Outside, Adventure und Explorer II - noch voll in Ordnung sind und nach einer Grundreinigung ausschauen wie neu!

Sie haben all die Jahre immer wieder in Ihrer Werbung die Qualität Ihrer Produkte hervorgehoben - zu Recht, wie ich heute feststellen kann. Denn unsere Grabner-Kanus waren länger als ein Jahrzehnt bei vielen Kanuprojekten dabei, wo sie gnadenlos beansprucht wurden. Ihre Tage sind noch lange nicht gezählt. Ich wette, sie werden mich überleben! 

Nach einer optischen Auffrischung warten sie auf kommende, neue Einsätze auf den Wassern, die mir die Welt bedeuten.

Dafür danke ich Ihnen und allen Mitarbeitern der Firma Grabner.

Herzliche Grüße

Gerd Kassel www.kanukassel.de

P.S.:

Natürlich verfolge ich immer noch via Internet die Entwicklung Ihrer Firma - und Ihrer Produkte. Dieses kurze Dankschreiben bezüglich Ihrer Produktqualität werde ich auf meiner Website öffentlich machen unter "KASSEL-AUSRÜSTUNG" - http://www.kanukassel.de/75474/index.html - auf den Sonderseiten "Welche Boote?" - http://www.kanukassel.de/75474/75974.html - und "Grabner-Kajaks" - http://www.kanukassel.de/75474/266210.html.  Nicht alle teuren Outdoor-Produkte kommen bei meiner Kritik so gut weg, wie Ihre Hepalon-Boote. Besonders geärgert habe ich mich über Minderqualität bei Zelten der Nobelfirma HILLEBERG - siehe http://www.kanukassel.de/75474/381261.html   

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Bei Gepäcktouren auf ruhigen Gewässern und kleineren Seengebieten benutzen wir oft auch den klassischen, offenen Wanderkanadier für viel Gepäck. Boote der Firma OLD TOWN aus der 5m-Klasse sind hier im Einsatz und haben sich bestens bewährt - aus den unterschiedlichen Materialien Royalex (leicht, aber empfindlich und teuer), Olthylen (3-lagiges PE, robust, aber schwer) und Polylink (neues 3-lagiges PE, noch keine Erfahrungen). OLD TOWN-KANADIER sind auch seit 8 Jahren bei Gerd Kassels Schul-Kanuprojekten im Einsatz (siehe auch die Seite PAUKERKASSEL.de "Kanuprojekte"). Kompetente Kaufberatung hat die Kassel-Family stets bei der bekannten Versand-Firma SPORT-SCHRÖER erhalten (www.sport-schroeer.de).   


Der Vorteil des Kanadiers gegenüber dem Wanderkajak besteht eindeutig in  der größeren Zuladung bei längeren Gepäcktouren. Dafür ist ein Kanadier wesentlich windanfälliger und bei Portagen mühsamer zu transportieren!

 
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