



Das Kaunertal hat doch mehr zu bieten, als man auf den ersten Blick annimmt: Es gibt ein landschaftlich sehr schönes Gletscherskigebiet mit langer Abfahrt von 3150 m auf 2150 m. Es gibt interessante Tiefschneeabfahrten und Skirouten. Es gibt einen erstklassigen Funpark für Freestyler. Es gibt ein tiefer gelegenes, teilweise bewaldetes Skigebiet in Fendels zu Beginn des Kaunertals, das wir in sehr kalten und schneereichen Tagen bevorzugen. Und es gibt ein Schwimmbad, dessen Eintritt im Skipass enthalten ist! Außerdem gibt es mehrere Gaststätten, ein Lebensmittelgeschäft und einen Skiverleih! Das reicht eigentlich für einen schönen Skiurlaub!
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Aus: http://www.kaltenbrunn.at
Schon seit Jahrhunderten wohnen Christen in diesem Hochtal, ursprünglich Jäger und Holzknechte, später Bauern und Handwerker, bis zum Tourismus unserer Tage. Sie haben Wegkreuze, Kapellen und Kirchen gebaut und allmählich entstanden so die beiden Pfarren Kaltenbrunn und Feichten. Das Marienheiligtum von Kaltenbrunn hat eine besondere Bedeutung und Anziehungskraft für die ganze Region.
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Das vermeintliche und sehr idyllisch gelegene "Bergdorf" gleich am Anfang des Kaunertals ist in Wirklichkeit die weit über die regionalen Grenzen hinaus bekannte Wallfahrtskirche Kaltenbrunn.
 
 
 
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aus Broschüre "Kaunertaler Gletscherstraße - Auf dem Weg ins Eis" Der Riese vom Kaunertal
Die Lärche, aus welcher der Riese geschnitzt wurde, konnte 250 Jahre alt werden, ehe sie 1999 von einer Lawine im Bereich Kaunerberg gefällt und mitgerissen wurde.
Sie ist ein sichtbares Zeichen für Naturereignisse, die auch das Leben im Winterhalbjahr prägen – die Lawinenabgänge. Sie stellen die andere Seite des meist von Wintersportlern herbeigesehnten Schneefalls dar. So sieht man bei der Weiterfahrt rechts und links der Straße entlang die schmalen Taleinschnitte, die als Lawinenstriche bezeichnet werden…….Eine Lawinenkommission beobachtet während des ganzen Winters die Situation und entscheidet über Straßensperren oder andere sichernde Maßnahmen.
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Im Winterhalbjahr wird das Kaunertal - ähnlich wie das tief eingeschnittene Pitztal - ständig von Lawinen bedroht, die bis in die Tallagen hinab donnern. Erhebliche Lawinenverbauungen müssen bewohnte Region im Tals schützen.
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Aus: http://www.kauns.de/KaunertalOrte/Kaunertal/Kaunertal.htm
Zahlreiche Berggipfel jenseits der 3.000 Meter Höhenmarke umrahmen und bewahren ein Naturjuwel. "Entdecke Dein Tal "der 3.000ender" im Westen Tirols! Überblick: Die aus Weilern bestehende Gemeinde Kaunertal, deren größter Ort Feichten (1275 m) ist, beginnt bei Nufels und zieht sich über 4 km bis nach Grasse.
Die früher armen, bäuerlich strukturierten Orte haben durch den Tourismus einen wirtschaftlichen Aufschwung erfahren.
Sind vor Jahren die Menschen wegen der Kargheit des Lebens noch abgewandert, so können die Menschen heute vom und für das Tal leben.
In jedem der Orte stehen gemütliche Gasthäuser und komfortable Hotels dem Einkehrenden offen. Die Orte sind durch ein weitläufiges Netz von Wanderwegen untereinander verbunden.
Im Winter verläuft eine herrliche Talloipe zwischen den Orten. Den Gletscher erreichen Sie bequem über die grandiose Panoramastraße mit dem Ski- oder Wanderbus.
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Der Hauptort Feichten im Kaunertal ist ein kleines Dorf mit Kirche, wenigen Hotels, einigen Pensionen, einer Handvoll Gaststätten, einem Schwimmbad, einem Lebensmittelgeschäft und einem Skiladen - mehr nicht! Wem das reicht, der ist hier richtig!
 
 
Wenn wir wegen schlechter Witterung, Körperhygiene oder Hunger vom Gletscherparkplatz hinunter ins Dorf fahren, dann können wir problemlos auf dem Parkplatz des "Kirchenwirts" über Nacht stehen bleiben. (Siehe hierzu auch die Website http://www.kirchenwirt.com/ ) Der Juniorchef Martin Larcher ist ein sehr freundlicher Mann, der Verständnis zeigt für Camper, die im oberen Kaunertal vergeblich einen Winter-campingplatz suchen.
 
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Besonders gerne und oft halten wir uns beim Kirchenwirt im KIWI auf. Das hat 2 Gründe: Erstens ist das eine ganz gemütliche Kneipe mit guter Musik, Internet-Station und neuerdings auch Blue-tooth-Anschluss über den eigenen Lap-Top. Für 5 Euro die Stunde kann ich hier in Ruhe meine Internet-Kontakte pflegen. Außerdem gibt es eine gute Pizza und anderes zu essen!
 
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Wenn man stets mit einem High-Tech-Campingbus auf Reisen ist wie wir, dann ist es uns im Prinzip egal, wo wir sind und wo wir bleiben. Allerdings ist es schon ganz nett, wenn wir irgendwo nicht von der Polizei oder Verbotsschildern vertrieben werden. Wir sind nett, freundlich, geben dort, wo wir uns aufhalten, in der Regel viel Geld aus, verschmutzen nicht die Natur, machen keinen Lärm, sondern legen in erster Linie großen Wert auf unsere persönliche Individualität und Flexiblität. Im Kaunertal werden wir freundlich behandelt, von keiner Polizei verfolgt und konnten bisher mit dem Bus immer des Nachts stehen bleiben, wo es uns beliebte - und wo wir natürlich selbst auch niemanden störten! Und weil das nun schon über mehrere Jahre unsere Erfahrung im Kaunertal ist, deshalb kommen wir auch immer gerne - und immer öfter - wieder! Entweder wir kommen nachts an und pennen gleich vor der Mautstation hinter Feichten, oder wir kommen abends ins Dorf, gehen noch in den Kaunertal-Center zum Schwimmen und Essen oder wir vertreiben uns die Zeit im KIWI beim Kirchenwirt. Wichtig ist, egal, wo wir stehen, niemand meckert rum oder jagt uns weg. Beim letzten Trip im April 2008 habe ich sogar mehrere Tage und Nächte meinen Buggy-Trailer im Dorf auf einem Parkplatz des Kirchenwirts abgestellt (Siehe hierzu auch die Seiten "Kaunertal Buggy 1" - http://www.kanukassel.de/520244/520344.html "Kaunertal Buggy 2" - http://www.kanukassel.de/520244/520375.html Wichtig für unsere Komfort-Logistik im Winter ist immer ein Schwimmbad. Das gibt es hier! Sogar kostenlos, wenn man im Besitz eines gültigen Skipasses ist. Das bekommt man nicht überall fürs Geld! Ein Lebensmittelgeschäft und eine Bäckerei sind auch nicht schlecht. Für schnelle Einkäufe gibt es so einen kleinen Laden in Feichten. Wollen wir größer oder mehr einkaufen, dann fahren wir nach Prutz. Dort gibt es gleich 2 sehr große Supermärkte. Sollten wir tatsächlich mal dringend einen Campingplatz benötigen, so findet man den in 45 Kilimetern Entfernung in Ried direkt an der Talstation des Skigebiets Fendels.
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Für nur 2 Euro kann man in der "Informationszentrale" im Kaunertal-Center oder oben im Gletscherrestaurant die hier z.T. gezeigte Broschüre kaufen. Sie informiert anschaulich, kurz und interessant über die außergewöhnliche Landschaft, in der wir uns hier bewegen. Wir jedenfalls wollen auch gerne immer hinter die Kulissen schauen und mehr erfahren, als wir sehen.
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Aus: http://www.fendels.net/: Fendels hat sich auch heute noch seinen dörflichen Charakter bewahrt. Der Ort zählt mit seinen 255 Einwohnern zu den kleinsten Gemeinden Tirols. Die Lage am Berg und der begrenzte Siedlungsraum machen aus dem Ort ein beschauliches Juwel hoch über dem Inntal. Fendels ist eingebettet in den Glockturmkamm, der zu den Ötztaler Alpen gehört. Die Berggipfel erreichen hier eine Höhe von bis zu 3.400 Metern und fallen oft schroff ins Tal ab. Diese geografischen Besonderheiten sind nicht nur ein Paradies für Naturliebhaber, sondern haben unsere Umgebung auch vor dem Massentourismus bewahrt. Obwohl alle Liftprojekte mit grossem Augenmass realisiert wurden, steht Ihnen als Gast ein attraktives Schi- und Wandergebiet zur Verfügung. Natur PUR lautet bei uns die Devise!
Der Tourismus hat aus Fendels das gemacht, was es heute ist. Für Deinen Besuch möchten wir uns bei Dir, lieber Gast auch einmal mit einem herzlichen Vergelt`s Gott bedanken, wie es bei uns üblich ist. Aber auch unsere vielen Bauern tragen seit Jahrhunderten zur Pflege der Kulturlandschaft bei und ermöglichen erst den unvergleichlichen Erholungseffekt, den unsere Gemeinde bietet.
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