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Wenn man sich für eine Sache oder ein Ding via Internet interessiert, dann finde ich es immer prima, wenn mir detaillierte Fotoansichten in möglichst allen Einzelheiten angeboten werden, damit ich einen anschaulichen "Life"-Eindruck bekomme. Da mir gerade mal etwas langweilig war, habe ich meinen neuen Turbo-"Rollstuhl" Bugrider BR 250 vorwärts, rückwärts, seitwärts und hochkant fotografiert. Nur ganz genau benennen kann ich die ganzen Details leider noch nicht. Aber egal: Die Einzelteile lassen sich ja zunächst einfach mal grob einteilen:


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Bugrider 250 und Buggy-Trailer sind größenmäßig genau aufeinander abgestimmt, so dass sich dies kleine, mobile Einheit von mir allein sehr gut mit der Hand rangieren, umdrehen und ans Auto hängen lässt. Der Buggy hat die Maße: Länge 2380 mm,
Breite 1405 mm und Höhe 1480 mm
.

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              Das Buggy-Logo an beiden Seiten an der Blechverkleidung

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Mit Hilfe einer stabilen Seilwinde, die 500 kg ziehen darf und vorne an der V-Deichsel des Buggy-Trailers montiert ist, lässt sich der 330 kg schwere Bugrider leicht und von mir alleine auf den Trailer ziehen.

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So ist meine mobile "Rollstuhl"-Einheit startklar für längere Überlandausflüge und Auslandseinsätze in Frankreich und Spanien. Das Zentralmassiv, die Cevennen und die Pyrenäen sind ein ideales Einsatzgebiet für diese wendige, mobile Einheit.

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Bequeme Schalensitze im Bugrider BR 250 können 2 Personen aufnehmen, die aber gemeinsam nicht mehr als 150 kg Kampfgewicht auf die Waage bringen sollten. Zu zweit unterwegs zu sein, macht mir mehr Spaß als alleine. Damit meine Frau auch noch mit auf die geplanten Offroad-Ausflüge kommen kann, wird demnächst noch eine frauentaugliche Leicht-Enduro (125er Geländemoped mit Straßenzulassung)  angeschafft.

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Die Schalensitze haben stramm einstellbare Hosenträger-Gurte, die anzulegen mit Sicherheit angebracht ist.

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Die Schalensitze haben nach oben hin Überlänge und ersetzen so die Kopf- bzw. Nackenstützen.

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Die Kunststoffsitze sind mit ihren Plastikbezügen zwar wasserabweisend, aber bei starkem Regen nicht wasserdicht. Das heißt, wenn die Karre länger im Regen steht, saugen die Sitze Regenwasser ein und man bekommt bei der nächsten Fahrt einen nassen Arsch. Wen juckt's? Wer hier zuckt, hat sich das falsche Gefährt gekauft.

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Ein Buggy ist ein Open-Air-Fahrzeug, d.h. man wird bei Regen nass und bei Starkregen blind. Das komische Dach oben ist kein Dach, sondern allenfalls in der Sahara bei senkrechter Sonne überm Mittelhirn ein UV-Schutz.

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Das "Dach" eines Bugriders ist kein Dach, sondern ein Überrollbügel zum Schutz des Drivers bei möglichen Purzelbäumen und sonstigen Unfällen.

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Das Cockpit ist natürlich offen wie bei einem Motorrad, auch wenn man sich durch die Überrollbügel und das Pseudodach wie "drinnen" fühlt. Der Fahrtwind bläst einem volle Kanne ins Gesicht - ebenso Mücken, Fliegen, Wespen, Hummeln und Steinschlag überholender Autos. Auch wenn ein Helm nicht Pflicht ist, so trage ich ihn trotzdem - mit stabiler Skibrille.

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Samira und Gerd Kassel bei den ersten Probefahrten mit dem BugRider BR 250

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Ins Cockpit regnet es natürlich auch rein. Da stellt sich natürlich sofort die Frage, hält das Innenleben denn überhaupt dauernd Regen und Wassereinbruch aus? Gibt es nicht in Kürze überall Kurzschlüsse - in den Lichtschaltern, den Blinkschaltern, dem Zündschloss, dem Zigarettenanzünder, dem Tacho, der Hupe? Nee, trotz Starkregen bis jetzt zum Glück noch nicht!

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Ja, am Armaturenbrett befindet sich sogar eine 12-Volt-Steckdose zum Handy aufladen!

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Den Temperaturanzeiger hat man immer im Blickfeld. Mittig zentriert ist normal!

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 Das ist die laute Hupe!

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Im Fußraum der Fahrerkabine befinden sich gleich mehrere, zunächst undefinierbare Hebelchen zum Hin- und Herbewegen - zum Teil mit den Händen, aber auch mit den Füßen!

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Das hier ist die Hand-, bzw. Feststellbremse, die beim Parken angezogen sein sollte, damit die Karre nicht plötzlich von alleine losrollt.

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Das Getriebe ist automatisch. Trotzdem gibt es wie üblich einen Vorwärts- und Rückwärtsgang und eine Leerlaufposition. Der Schaltknüppel ist nur beweglich, wenn das Fahrzeug abgebremtst ist und der Fuß auf dem Bremspedal steht. Damit soll verhindert werden, dass man versehentlich aus der Vorwärtsbewegung in den Rückwärtsgang schaltet und das Getriebe demoliert.

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Das sind die 2 Fußpedalen mit dem sinnigen STOP and GO! Also Bremse und Gas!

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Hinter dem Bremspedal ohne Bremskraftverstärker befindet sich der extra gegen Abtreten gesicherte Behälter mit der pissgelben Bremsflüssigkeit.

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Trotz 2 Bremsscheiben vorne und 1 größeren, zentralen hinten ist die Bremswirkung im Vergleich zum Auto verdammt bescheiden. Man muss einen viel längeren Bremsweg einkalkulieren. Denn ein Blitzstop mit Räder blockieren, klappt nicht!

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Mein BugRider ist mit Absicht nicht mit Gelände-Stollenreifen, sondern mit normalen Straßenreifen ausgestattet, da ich ihn überwiegend auf befestigten Wegen benutze. Das Profil der Straßenreifen ist aber so kräftig, dass ich hoffe, mit dem "Rollstuhl" auch bei Schnee fahren zu können. Die Vorderrreifen sind deutlich schmaler als die Hinterrreifen. Die Reifen vorne haben die Größe 19X7-8 oder 20X7-8. Die Vorderachse verträgt 236 kg.
Der Radstand zwischen vorne und hinten beträgt 1670 mm.  

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Die Hinterreifen haben die Größe 225X60-10 oder 22X10-10 und ein kräftiges Querprofil, was sie auch bei Matsch und Schnee griffig macht. Die Hinterachse verträgt Achslast 256 kg.

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Der BugRider hat leichte, aber stabil aussehende Leichtgewichtsfelgen.......

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....., die in der Sonne glänzen und funkeln (solange sie blank gewienert sind)!

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Die Felgen sind mit 4 Muttern befestigt. Das Luftventil ist stabil und gut verschlossen.

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Scheinwerfer vorne links mit dem üblichen Stand-, Fahr- und Fernlicht! Wie gut das Licht ist, kann ich noch nicht beurteilen, da ich noch nicht im Dunklen gefahren bin.

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Der Buggy hat als straßenzugelassenes Fahrzeug natürlich eine ordentliche Beleuchtung mit allen vorgeschriebenen Elementen, hier die hintere Licht-Galerie mit Rücklicht, Bremslicht, Blinker und Reflektor

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Die Blinker sind an beweglichen Gummistegen flexibel befestigt. Das verhindert ein ständiges Abbrechen.

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Blöd ist der Blinkhebel am Armaturenbrett. Man aktiviert den Blinker links oder rechts durch eine Art Schieberegler, den man nach dem Abbiegevorgang wieder durch Knopfdruck deaktivieren muss. Und genau das vergesse ich ständig. Der aktivierte Blinker klackert zwar und ein kleines, grünes Lämpchen blinkt im Tachometer. Aber das Klackern hört man erst, wenn man im Leerlauf fährt, bzw. sieht das Kontrolllicht nur im Dunklen!

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Tja, das hier ist die solide erscheinende Aufhängung einer Federung vorne.

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Der BugRider ist im Großen und Ganzen überall dort gefedert, wo Federung sinnvoll und möglich ist. Was nicht heißt, dass man gelegentlich doch bandscheibenschädigende Schläge ins Kreuz bekommt.

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    Federung vorne Einzelradaufhängung mit Federbein an Dreieckslenkern.

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          Hinten ist die Federung noch mal deutlich stärker und stabiler.

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Die Federung des BugRiders BR 250 hinten mit Einzelradaufhängung, Schwingarmen, Stoßdämpfern und Stabilisator .

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Kabel sieht man überall herumlaufen - mehr oder minder gut gegen Feuchtigkeitseinbruch gesichert. Durch sie läuft Strom, der in der Starterbatterie gespeichert und durch die Lichtmaschine erzeugt wird.

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Hinter dem Fahrersitz sitzt die kleine, süße, mit einem Gummigurt fixierte Batterie.

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           Also, die Batterie macht einen gut abgedichteten Eindruck!

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Doch wo ist hier in dem Wirrwarr die Lichtmaschine? Keine Ahnung, werde ich aber finden, wenn sie eines Tages defekt ist.

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Der BugRider BR250 hat insgesamt 3 Scheibenbremsen, 2 vorne und eine hinten - und bremst trotzdem verdammt schlecht. Eine Vollbremsung ist nicht möglich. Der Bremsweg ist lang. Daran muss ich mich erst noch gewöhnen - vor allem, wenn man gerade vom Auto mit Bremskraftverstärker auf den BugRider umgestiegen ist.

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           An beiden Vorderrädern befinden sich kleine Bremsscheiben.

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Noch sind die Bremsscheiben nicht angeraut und angerostet. Ich bin gespannt, ob sie nach dem Einfahren besser bremsen!

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         An der Hinterachse befindet sich eine größere Bremsscheibe.

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"Wer bremst, verliert!" heißt ein netter Szenespruch. Aber ich würde gerne effektiv abstoppen, wenn ich bremsen muss!

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         So sieht der BugRider von hinten aus der Froschpersektive aus!

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Motorart: flüssiggekühlter 1 Zylinder-4-Takt-Motor, Hubraum 249 ccm,
Leistung 16,5 PS (12,1 kW)

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                          Kettenloser Antrieb über die Hinterachse

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Der BugRider wird doppelt flüssig gekühlt - einmal durch den Kühler vorne....

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...... und ein zweites Mal durch den Kühler hinten am Heck.

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Der Stand der Kühlflüssigkeit lässt sich schön offen und einfach überprüfen, da der Behälter ständig im Blickfeld liegt.

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                                     Deckel des hinteren Kühlers

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Das ist der Benzintank, in den Super bleifrei gehört. Über seine Größe schwanken die Händlerangaben zwischen 8 und 10 Litern. Für meine Bedürfnisse ist er auf jeden Fall zu klein, so dass ich ständig einen Reservekanister mitführe. Wie groß der Tank nun wirklich ist, weiß ich noch nicht. Ich habe ihn noch nicht leer gefahren.

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Nach einigen Händler- und Herstellerangaben verbraucht der BugRider nur 4 Liter auf 100 km. Mein Händler, der 2 dieser Teile im Verleih hat, meint, dass man mit einer Tankfüllung höchstens 100 Kilometer weit kommt. Das würde bedeuten 8-10 Liter Spritverbrauch auf 100 Kilometer. Das ist verdammt nicht sparsam!

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Das ist der zwar kleine, aber dringend benötigte Gepäckträger. Für meine Trekking-Bedürnisse mit Zeltgepäck hätte der Träger noch ein gutes Stück größer sein dürfen.

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Hier kommt das hintere, sinnvollerweise große Nummernschild dran. Die benötigte Beleuchtung ist vorhanden.

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Am weißen Drehknopf überprüft man per Ölstab den Ölstand. Wo sich der alle 1000 km laut Scheckheft zu wechselnde Ölfilter befindet, das habe ich noch nicht entdeckt.

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Schmutzfänger hinten verhindern das Gröbste, aber nicht alles. Man wird trotzdem schmutzig.

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Die Schmutzfänger vorne wirken ein bisschen, solange die Räder nicht eingeschlagen sind und man nicht im Kreis durch Schlamm fährt.

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            An allen beweglichen Teilen befinden sich Schmiernippel!

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     Ein kleine Reparaturbox ist mit dilettantischem Werkzeug bestückt.

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Es wird eine Zeit lang dauern, bis meine Mitfahrerin Samira und ich den BugRider im Griff haben - beim Fahren, aber auch wenn er wegen Panne stehen bleibt.

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O.k. Es kann endlich losgehen!

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