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Montag, 4.7.2011

Kanuverein „Harmonie“ Elster  Kanuverein Coswig-SA 35 km

Um 6.00 Uhr weckt mich Papa. Noch im Zelt ziehe ich mir meine komplette Regengarnitur an. Nach der Morgentoilette beginne ich gleich mein Zelt abzubauen. Auch die Anderen sind schon wach und packen ihre Sachen ein. Wie vorhergesagt ist es sehr windig und dunkle Wolken ziehen über den grauen Himmel.

Nachdem alles wasser- und windfest in den Booten verstaut ist und jeder gefrühstückt hat, geht es auf in den Kampf. Der Wind kommt direkt von vorne und wirft hohe Wellen auf. Wir kommen nur sehr langsam voran. Bald setzt auch noch starker Regen ein. Dafür macht der Fluss nach ca. 10 Kilometern eine kleine Wendung gen Osten und an den Ufern steht Wald, so dass der Wind uns nicht mehr mit voller Gewalt trifft. Mittlerweile haben wir ganz schönen Hunger und wir legen nach 12 Flusskilometern bei einem Motorbootclub in Wittenberg an. Dort stehen drei Männer unter dem Vordach einer Hütte und wollen gar nicht glauben, dass wir nur Pause machen und nicht übernachten wollen. Sie bieten uns sogar an, in ihrem Bootshaus zu schlafen. Doch wir sind trotz Regen und Wind gut drauf und sind uns einig, dass wir heute noch bis zum Kanuverein von Coswig/Sachsen-Anhalt wollen. Da es noch immer heftig regnet und auch sehr kalt ist, nehmen wir das Angebot der Männer, bei ihnen drinnen Pause zu machen, an und setzen uns dort an einen kleinen Tisch. Wir stärken uns mit Dosenvollkornbrot, „Überlebenskäse“ (Gouda am Stück), Wurst und Nutella. Nachdem wir auch nochmal die dortige Toilette benutzen dürfen, stellen wir uns wieder dem rauen Wetter draußen. Während Mama verstaut, renne ich ein paar Runden im Kreis, um ein bisschen Blut in meine eiskalten Beine zu bekommen. Dann geht’s weiter. Nach ca. einer Stunde lässt der Regen nach.

Die letzten 10 Kilometer der heutigen Etappe liegen in einem Naturschutzgebiet, in dem man nicht anlegen darf. Eigentlich wollen wir davor nochmal Pause machen, doch wir finden keinen geeigneten Anlegeplatz und so müssen wir heute mit nur einer Pause durchziehen. Das wird gegen Ende ganz schön schwer, denn wir sind k.o., hungrig und wollen aus unseren nassen Sachen raus.

Endlich haben wir es geschafft. Während wir das Lager aufbauen, futtern Mama, Papa und ich eine Dose gesalzener Erdnüsse. Wir bauen unsere Zelte mit den Eingängen einander zugewandt auf und spannen ein Tarp darüber. Als das Lager endlich steht, ziehen wir uns trockene Sachen an und Mama und ich fangen an, auf den Trangia-Sturmkochern was zu kochen. Bei Mama und Papa gibt ein Reisgericht mit Thunfisch und ich koche mir Milchreis mit frischen Pfirsichen. Während wir kochen, geht Papa hoch in den Aufenthaltsraum des Kanuclubgebäudes, das hier nicht so luxuriös ist, wie in Elster, doch uns genügt es. Als das Essen fertig ist, gehen wir mit unseren Tellern hoch zu Papa, der wieder am Laptop sitzt.

Nach dem Essen spülen wir und spielen zusammen mit Robert und Hartmut Uno und trinken Tee. Anschließend gehen wir ins Bett.


Siehe auch hier: ELBE 21/2011 - Kurztagebuch - Paddelalltag im Dauerregen! - Made by kanukassel



 


Dienstag, 5.7.2011 

Kanuverein Coswig-Sachsenanhalt → Kanuverein Köthen-Aken 32 km 

Um 5.00 Uhr wache ich auf und höre, wie heftiger Regen auf das Zelt trommelt. Papa steht gerade auf. Er sagt, wir könnten ruhig noch weiter schlafen, bis es nicht mehr so stark regnet, er setze sich an seinen Laptop. Das hören wir nur gar zu gern und kuscheln uns nochmal in unsere Schlafsäcke. Allerdings schlüpfe ich mal wieder rüber zu Mama ins Zelt, denn ich habe die ganze Nacht über gefroren und möchte wenigstens jetzt in wolliger Wärme noch ein bisschen schlafen.

Um 6.30 Uhr stehen wir schließlich auf und packen unser Lager zusammen. Auch heute haben wir gleich wieder unsere Regenanzüge angezogen. Allerdings sieht das Wetter heute nicht ganz so schlecht aus wie gestern und es ist auch nicht ganz so viel Wind. Im Moment regnet es nicht. Nachdem alles verstaut ist und wir unser Müslifrühstück zu uns genommen haben, geht es wieder los. Allerdings müssen wir unbedingt noch einkaufen, so dass Mama und ich nach einem halben Kilometer in der strömungsstarken Elbe-Außenkurve auf der Höhe des Supermarktes in Coswig anlegen, um die Böschung hoch zu steigen und im obigen REWE einzukaufen. Diesen Tipp hat uns gestern der Boothauswart gegeben. Doch gibt es keine gute Anlegestelle, so dass wir unseren Kanadier im Fluss liegen lassen und anbinden müssen. Sollte allerdings ein Schiff kommen, würde der Kanadier gegen die Ufersteine donnern und eventuell sogar kentern. Aus diesem Grund müssen wir uns sehr beeilen und sind auch nach einer Viertelstunde bereit zur Weiterfahrt.

 

Nachdem wir die letzten Tage meist durch die weite, beinahe baumlose Tiefebene gepaddelt sind, ist heute auch mal wieder Wald am Flussrand zu finden. Die Sonne kommt raus und wir ziehen unsere Regenanzüge aus, denn es wird sehr warm. Nach 15 Kilometern machen wir kurz Pause und essen was. Danach geht’s wieder zügig weiter. Unterwegs sehen wir sehr viele Wasservögel, auch einige sehr seltene Arten darunter. Papa schafft es sogar, einen Seeadler zu fotografieren.

Bei unserer 2. Pause ist es so warm, dass wir schwimmen gehen können. Allerdings ist das Wasser durch das Wetter der letzten Tage sehr kalt geworden. Macht aber nix! Erfrischt legen wir das letzte Stück der heutigen Etappe zurück. Allerdings habe ich Bauchschmerzen und bin schlecht drauf. Noch dazu schwitze ich bald nach dem Schwimmen schon wieder.


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PADDELN auf der ELBE - Clip 6: Harte KONTRASTE - Made by kanukassel 

Siehe auch hier: ELBE 22/2011 - Kurztagebuch - Tour der KONTRASTE - Made by kanukassel

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Beim Kanuverein Köthen-Aken werden wir freundlich aufgenommen. Außer dem Vereinshaus und der Zeltwiese befindet sich dort auch noch eine Art Campingplatz. Wir dürfen unsere Zelte direkt oberhalb der Anlegestelle aufbauen. Allerdings liegen zwischen der Anlegestelle und der Zeltwiese 40 Treppenstufen, die es erst mal mit dem ganzen Gepäck zu bezwingen gilt.  

Während wir so unser Lager aufbauen, schlägt Papa plötzlich vor, heute Abend im nicht weit entfernten Fährhaus Essen zu gehen. Es sei ihm von einem Kanuclub-Mitglied empfohlen worden. Wir stimmen alle freudig zu, denn nach dem heutigen Tag können wir einen arbeitsfreien Abend gut gebrauchen. 

Frisch geduscht machen wir uns um kurz nach halb sieben auf den Weg. Bis zum Fährhaus sind es 2 Kilometer zu laufen, worüber Papa sehr meckert, da er starke Schmerzen in den Beinen hat. Doch der Weg lohnt sich. Wir sitzen auf der Terrasse, mit Blick auf den Fluss und warten auf das Essen. Die Männer haben sich alle Fleisch bestellt und ich esse Fisch. Das Essen schmeckt sehr gut. Allerdings sind die Portionen etwas klein und wir werden nicht ganz satt. Darum bestellen wir uns alle noch einen fetten Eisbecher, außer Mama. Sie bestellt sich gebackenen Käse. Robert bestellt sich sowohl Eis als auch Käse, was uns dann doch alle zum Staunen bringt.

Schließlich machen wir uns auf den Rückweg. Bei den Zelten angekommen, gehen wir alle sehr schnell in die Luftbetten, denn wir sind mal wieder erschöpft.


Siehe auch hier: ELBE 25/2011 - Kurztagebuch - Vom AUSSTERBEN bedroht - Made by kanukassel




Siehe auch hier: ELBE 38/2011 - Kurztagebuch - Die "OUTDOOR"-Küche - Made by kanukassel


 

 

 


Siehe auch hier: ELBE 23/2011 - Kurztagebuch - Männer mit BÄRTEN - Made by kanukassel




ELBE 24/2011 - Kurztagebuch - Frauen mit BISS - Made by kanukassel


 

Mittwoch, 6.7.2011

Kanuverein Köthen-Aken → Kanuverein Schönebeck 34 km

Um 6.30 Uhr stehen wir auf und bauen unser Lager ab. Zwischendurch futtern wir unser Müsli. Heute sind Mama und ich zum ersten Mal als erste fertig mit dem Boot packen. So kann ich sogar vorm Lospaddeln schon mal schwimmen gehen, denn es ist sehr warm heute. Als die anderen auch fertig gepackt haben, geht es wieder auf den Fluss.

Im Verlauf des Vormittags sehen wir unzählige verschiedene Wasservögel. Papa kommt gar nicht hinter her mit dem Fotografieren und Filmen. Zu vielen der Wasservögel kann uns Robert als Vogelschutz-Experte etwas erzählen.

Irgendwann bekommen wir Hunger und machen Pause. Nach einer Stärkung und einem Bad im Fluss geht es weiter.

Wir paddeln so beschaulich dahin, schauen uns die Landschaft an und unterhalten uns über dies und das. Bei der zweiten Pause findet Mama auf einer Kiesbank einen toten Biber. Kein schöner Anblick, aber trotzdem sehr interessant zu studieren. Wir sind erstaunt, wie groß Biber doch sind. Auch das kräftige, messerscharfe Gebiss und die Fußzehen sind beeindruckend und erklären, warum Biber Bäume fällen und Burgen graben können.  Papa schießt noch einige Fotos, dann geht’s weiter.

 

Um 16.00 Uhr legen wir beim Kanuverein Schönebeck an. Das Bootshaus liegt 200 Meter vom Fluss entfernt, die Zeltwiese zum Glück nur 50 Meter. Während Mama und ich einen Ansprechpartner suchen, erkundet Papa das Gelände.  Als wir wieder zusammen kommen, erzählt er uns ganz begeistert, dass in der Bootshalle unzählige Schwalben nisten.

Nachdem wir das Gepäck auf die Wiese getragen haben, besorgen wie uns beim Bootswart erst mal kalte Getränke, denn es ist immer noch sehr warm. Beim Zeltaufbauen legen wir viele Pausen ein, um uns in den Schatten zu setzen und Bier, Cola und Kirschsaftschorle zu trinken.

 

Endlich ist das Lager fertig und jeder kann machen, was er will. Papa sucht sich im Boothaus eine frei Steckdose für seinen Laptop, Robert geht in den 4 Kilometer entfernten Ort Schönebeck. Hartmut telefoniert mit seiner Frau. Mama und ich gehen ein kleines Stück flussaufwärts, um an einer versteckten Stelle nackt schwimmen zu gehen. Diese Erfrischung tut sehr gut und erweckt unsere Lebensgeister wieder ein wenig. Auf dem Rückweg überlegen wir uns schon mal die Logistik fürs Abendessen. Denn heute kochen wir zusammen auf unseren beiden Kochern Gulasch mit Nudeln. Doch als wir zurück zum Zeltplatz kommen, sitzt dort ein Eis leckender Hartmut und teilt uns glücklich mit, dass vorm Bootshaus ein Eis-Auto steht. Also gehen Mama und ich hin, um Papa mit einem Eis zu überraschen. Ich will eigentlich kein Eis, da ich mich schon sehr auf den Gulasch freue, doch als ich vor dem Eiswagen stehe, kann ich nicht wiederstehen und hole mit auch eine Waffel mit zwei Bällchen. Papa freut sich sehr über sein Eis.

Während ich noch mein Eis schlecke, gehen Mama und ich in den Garten des Bootshauses, um den Vorstellungen der dortigen Grundschulklassen-Abschlussfeier zuzuschauen. Es werden Sketche vorgespielt, Lieder gesungen und Musikinstrumente gespielt. Während wir da so stehen und zuschauen, ziehen dunkle Gewitterwolken auf. Wir gehen zurück zum Lager, um möglichst noch vor dem Gewitter kochen zu können. Auch Papa kommt und hilft uns, dass Wing-Tarp als Regenschutz aufzubauen. Anschließend geht er wieder ins Bootshaus und wir machen uns ans Kochen. Doch als wir grade mitten drin sind, kommt plötzlich eine starke Gewitterböe und das Wing-Tarp fliegt ins Nudelwasser. Bis wir uns aus dem Tarp raus gewurschtelt haben, sind auch Papa und Hartmut da. Wir sichern schnell alles und stellen uns dann beim Bootshaus unter. Dort warten wir, bis das Gewitter vorbei ist. Dann bauen wir das Tarp wieder auf und machen unseren Gulasch fertig.

Trotz der pappigen Gewitternudeln ist es eine gute Abwechslung zum Tüten-Fertigessen und schmeckt uns sehr gut. Nach dem Essen ist auch Robert zurück. So sitzen wir alle zusammen in einer lustigen Runde, trinken Tee mit Rum (außer ich) und unterhalten uns. Irgendwann sind wir müde und gehen ins Bett. 


 

 

Siehe auch hier: ELBE 26/2011 - Kurztagebuch - Unser OUTDOOR-"Wohnzimmer"! - Made by kanukassel

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PADDELN auf der ELBE - Clip 8: Gen MAGDEBURG - Made by kanukassel

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http://www.kanukassel.de/1367341/1367996.html

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