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Klick hier: ELBE 10/2011 - Kurztagebuch - Kanuclub Laubegast - Made by kanukassel

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Samstag, 25.6.2011

Campingplatz Königstein → Kanuclub Laubegast, 30km

Nachdem wir um viertel vor sieben aufgestanden sind, wird es 10 Uhr, bis wir unsere Boote am Fluss und alle Tonnen und Packsäcke in ihnen verstaut haben. Robert und Hartmut sind schon seit viertel nach neun fertig und haben auch schon gefrühstückt. Also müssen wir jetzt ein Blitzfrühstück hinlegen, um wenigstens um halb elf auf dem Wasser zu sein. Das Wetter ist wechselhaft und der Wind kommt wieder von vorn, doch das kann uns nicht aufhalten. Mittagspause machen wir in Wehlen auf einer Sandbank. Anschließend legen wir die noch verbleibenden 10 km bis zum angedachten Übernachtungsplatz nach Plan A zurück, einem Kanuclub in Pirna. Doch hier zu übernachten? Fehlanzeige! Es ist Wochenende und der Club hat eine Veranstaltung mit vielen Übernachtungsgästen. Also weiterpaddeln gemäß Plan B, einem Campingplatz 7 km weiter flussabwärts. Dort angekommen stellen wir fest: dieser Campingplatz liegt einen halben Kilometer vom Fluss entfernt und ist so für Paddler mit ihrer ganz Ausrüstung völlig ungeeignet. Was nun?

Wir studieren die Karte und entdecken einen Kanuverein 4 km weiter flussabwärts. Unsere letzte Hoffnung, denn es ist bereits17.00 Uhr und wir sind alle ziemlich k.o.!

Wir haben Glück, der Kanuclub ist ein Volltreffer. Die Leute sind sehr nett, die Zeltwiese ist nur 20 m vom Fluss entfernt und es gibt warme Duschen! Wir beschließen gleich 2 Nächte hier zu bleiben und uns morgen Dresden anzuschauen. Denn nachdem wir nun heute 30 km gepaddelt sind, ist Dresden nur noch 10 Flusskilometer entfernt. Also bauen wir unsere Zelte auf, machen uns auf unseren Trangia-Sturmkochern was Warmes zu essen und fallen gegen 22.00 Uhr müde auf unsere Luftmatratzen.


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Siehe auch: ELBE 5/2011 - Kurztagebuch - Mit Sack & Pack - Made by kanukassel

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Sonntag, 26.6.2011

Ruhetag Dresden

Heute ist Dresden angesagt! Als wir aufstehen regnet es in Strömen. Praktischer Weise gibt es im Innenhof des Kanuvereinsgeländes eine überdachte Sitzgelegenheit samt Stromanschluss, wo Papa schon seit heute morgen 6.00 Uhr an seinem Laptop arbeitet und bebilderte Tagebuch-Einträge auf seinen youtube-Account hochlädt. Wir anderen kommen samt unseren Trangia-Sturmkochern dazu. Während Mama duscht, mache ich Cappuccino-Wasser auf den Kochern heiß und schneide das Obst für unser Frühstücksmüsli, das wir auf solchen Touren jeden Morgen essen.
Nach dem Frühstück machen wir uns mit der Straßenbahn auf den Weg nach Dresden.  Allerdings ohne Hartmut, denn dieser hat festgestellt , dass er seinen Autoschlüssel in Roberts Auto in Königstein vergessen hat. Also muss er heute wohl oder übel mit dem Zug zurück fahren und seinen Autoschlüssel holen. Sonst können wir in Magdeburg nicht mit seinem Auto die anderen Autos nachholen.

Im Dresdner Stadtzentrum angekommen, wollen wir nun die Stadt zu Fuß unsicher machen. Das Wetter hat sich immer noch nicht gebessert und der Himmel erscheint in einem trostlosen Grau. Doch seit wann lassen wir uns davon beindrucken? Wie wir bald feststellen, interessieren sich die zahlreichen japanischen Touristen, die hier in Dresden zu Haufen vorkommen,  auch nicht für das Wetter. Wir bummeln über einen großen Platz, wo zahlreiche Marktstände aufgebaut sind. Allerdings gibt es überall nur Schrott und Krimskrams zu kaufen. Eben solche Dinge, die man kauft, um sie zehn Jahre lang irgendwo in der Wohnung rumliegen zu haben, sie beim ein oder anderen Aufräumwahn von A nach B legt, um sie irgendwann wegzuwerfen. Nur bei dem einen Stand gab es etwas wirklich Nutzvolles, was man selten findet: einen Fleischwolf! Den brauchen wir bei unserem alljährlichen „Plätzchenback-Wochenende“, um das in der ganzen Familie sehr beliebte Spritzgebäck herzustellen. Doch in unserem eh schon leicht überladenem Kanadier oder Papas stauraumbegrenztem Gummiboot wäre ein schwerer Fleischwolf nur unnötiger Ballast.

Außer diesem Markt sehen wir uns auch die Frauenkirche und den Zwinger von außen an. Als uns unser Hunger daran erinnert, dass es langsam Zeit für ein 2. Frühstück wird, schlendern wir gerade über die Brühlsche Terrasse. Wir setzen uns in eins der völlig überteuerten Cafés, dem „Vis-aVis“. Papa und ich bestellen uns beide eine Erdbeerschnitte, Papa noch ein Stück Torte. Mama ordert einen  Toast  Hawai und Robert geht wie immer ganz in die Vollen und nimmt Gulasch mit Schupfnudeln. Die bestellten Speisen sind nicht überragend, aber essbar. Bevor wir gehen, lasse ich mir noch eine der berühmten Dresdner Eierschecken einpacken, die ich aber dann doch schon gleich verspeise. Sie schmeckt nicht übel.

Gesättigt bummeln wir nun weiter. Nur einige Meter vor sitzt ein Didgeridoo-Spieler im afrikanischen Dress und produziert erstaunliche Töne auf dem ungefähr 2m langen verzierten Horn aus Holz. Wir kaufen ihm prompt eine CD ab, denn diese Musik kann Papa gut zur Hinterlegung seiner Youtube-Filme benutzen, ohne dass diese von der Gema gesperrt werden. Die 10 Euro Spende, die sich der Didgeridoo-Spieler für eine CD wünscht, gehen zu einer Hilfsorganisation für Koalabären in Australien.

Nachdem wir nun also um eine CD reicher sind, bummeln wir weiter. Wir schlendern über die Augustus-Brücke und machen noch ein paar Fotos von der Elbe. Allerdings gefällt uns schon allein der Anblick der Neustadt auf der anderen Seite des Flusses so wenig, dass wir lieber wieder in die Altstadt gehen. Dort essen wir noch frische Brezeln und trinken Bier. Danach beschließen wir, wieder zurück zum Kanuclub zu fahren, denn Papa kann nicht mehr gut laufen und wir haben alle keine wirkliche Lust mehr.

Klick hier: ELBE 11/2011 - Kurztagebuch - DRESDEN - Kultur zum Überfressen - Made by kanukassel 


Klick hier: ELBE 48/2011 - Kurztagebuch - Rückblicke I - Made by kanukassel



Zurück im Lager setzt sich Papa wieder an den Laptop und Mama und ich gehen duschen. Anschließend setzten wir uns in unser Lager am Fluss und kochen uns unser altbewährtes Fertiggericht „Chinesische Nudeln“ auf unseren Trangia-Sturmkochern. Als das Essen fertig ist, kommt auch Papa runter ins Lager und wir lassen es uns schmecken. Schließlich kommt auch Robert leicht angetrunken zurück ins Lager. Er war wie noch öfter auf der Tour in einem Wirtshaus deftig essen. Hartmut spielt für uns auf seiner Mundharmonika und Robert brummt dazu irgendwelche Liedtexte, die man allerdings nicht grade gut versteht. Das stört uns aber nicht und wir trinken auch noch einen warmen Tee mit Honig. Anschließend gehen wir ins Bett.



 

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Siehe auch: ELBE 6/2011 - Kurztagebuch - Die ZELTE im Dauereinsatz - Made by kanukassel  

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Montag,27.6.2011

Kanuverein Laubegast → Kanuverein Coswig Sachsen-Anhalt, 30 km

Um 6.00 Uhr werde ich von Papa geweckt. Schnell ziehe ich mich an und mache meine Morgentoilette oben im Bootshaus. Als ich zurück ins Lager komme, sind auch alle anderen wach. Während ich anfange mein Zelt abzubauen, frühstücken Robert und Hartmut erst mal. Papa und Mama bauen ihr Zelt ab. Als unsere Zelte eingerollt und in die Tonnen verpackt sind, machen wir uns unser Müslifrühstück. Allerdings brauchen wir heute noch ziemlich lange zum Einpacken. Aber bis um 9.00 Uhr  haben wir alles  Gepäck in die Boote verstaut und brechen auf.  Bald nachdem wir losgepaddelt sind, kommen schon die ersten Häuser von Dresden in Sicht. Wir machen viele Fotos und Filmaufnahmen. Vor allen Dingen vom Grabner-Luftboot „Riverstar“. Vielleicht gelingen uns vor der attraktiven Altstadtkulisse von Dresden noch ein paar Katalog-Fotos, die Wolfgang Grabner, der Chef der österreichischen Luftbootfirma, immer zu würdigen weiß.

Nach 10 km sind wir in der Dresdner Altstadt. Wir legen an einer Kiesbank direkt gegenüber der Brühlscher Terrasse an und essen dort unser 2. Frühstück. Natürlich macht Papa auch hier noch ganz viele Fotos und Filmaufnahmen von Dresden aus der Flussperspektive.

Nach einer halbstündigen Pause brechen wir wieder auf. Das Wetter ist strahlend schön und warm. Noch weitere 5 km können wir Dresden aus der Wasseransicht genießen. Wir sehen auch noch eine auffällige ehemalige Tabakfabrik, die aussieht wie eine Moschee. Heute ist das Gebäude ein Hotel. Schließlich sind wir aus Dresden raus und wir kommen nur noch an vereinzelten Dörfern, Burgen und Schlösschen vorbei.




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Klick hier: ELBE 12/2011 - Kurztagebuch - DRESDEN aus der RIVERSTAR-Perspektive - Made by kanukassel

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Siehe auch hier: ELBE 7/2011 - Kurztagebuch - Luftkajak RIVERSTAR - Made by kanukassel

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Nach 12 Kilometern hinter Dresden beschließen wir wieder mal ein Päuschen einzulegen. Da in den letzten Jahrzehnten sehr viel dafür getan wurde, dass die Elbe wieder sauberer wird, hat sie mittlerweile wieder Badequalität erreicht. Auch die Fische aus der Elbe kann man wieder essen. Allerdings ist es nicht erlaubt, die Fische aus der Elbe gewerblich zu vertreiben, da sie dafür einen zu großen Schwermetallanteil haben. Für den häuslichen Gebrauch sind sie aber absolut in Ordnung. Mit diesem Wissen können wir jetzt also beruhigt in der Elbe schwimmen gehen und uns abkühlen, was wir sehr genießen. Nur Robert  und Hartmut ziehen es vor, sich in den Schatten zu legen, statt sich im kühlen Nass zu erfrischen.

Nachdem wir noch eine Kleinigkeit gegessen haben, geht es wieder weiter.

Um unseren heutigen Übernachtungsplatz zu erreichen, müssen wir einen Altarm der Elbe 1km hoch paddeln. Nach den vorgestrigen Erlebnissen der Übernachtungsplatzsuche, haben wir uns von den Mitgliedern des Kanuvereins Laubegast in Sachen nächster Übernachtungsplatz beraten lassen. So finden wir heute auf Anhieb den Kanuverein Coswig – Sachsen. Er liegt sehr schön versteckt im Altarm drin, nur das Wasser ist etwas schmutzig. Wir legen am Bootssteg an und beginnen unser Gepäck aus den Booten auszuladen und zur 5 m über dem Fluss liegenden Liegewiese zu schleppen. 5 Tonnen, 5 Packsäcke und noch ein bisschen Kleinkram bei 30  Grad 20 Treppenstufen hoch zu schleppen, schaffen einen fast mehr, als 30 km zu paddeln. Doch der Platz ist sehr schön und auch die Dame des Kanuvereins, die bald darauf auftaucht,  ist sehr freundlich. Sie ist schon von unserem Besuch unterrichtet, denn wir haben uns schon gestern Abend per Telefon angemeldet. Die Telefonnummer stammt aus unserem Elbeführer.

Wir bauen unsere Zelte auf und richten unser Lager ein. Doch es ist so warm, dass ich, bevor ich meine Luftmatratze aufpumpe, erst mal schwimmen gehen will. Allerdings stellt sich dieses Unterfangen als eher schwierig und nicht grade schön heraus. Denn der Grund ist sehr schlammig und glitschig. Außerdem schwimmen auf dem Wasser lauter tote Insekten, Blüten, Blätter und sonstiger Siff. Das ist bei solch einem stehenden Gewässer nichts Ungewöhnliches, aber eben unangenehm zum Schwimmen, so dass ich lieber schnell wieder rausgehe und mich unter der vorhandenen Dusche noch kalt abdusche.  Anschließend pumpe ich meine Luftmatratze auf und richte mein Zelt ein. Die Anderen sind damit natürlich schon fertig und Mama fragt einen netten, älteren Herrn nach der nächsten Einkaufsgelegenheit. Er beschreibt uns den Weg zu einem 2 km entfernten Supermarkt und bietet auch gleich noch an, uns zwei Fahrräder zu leihen, welche er allerdings gerade noch aufpumpen müsse. Wir nehmen das Angebot dankend an, denn 2 km einfacher Weg sind zu Fuß nicht grade schnell bewältigt, zumal wir Trinkwasser einkaufen müssen. Papa und Hartmut wollen in der Zeit, in der Mama und ich einkaufen fahren,  zu einem 300 m entfernten Badesee laufen und schauen, ob man dort vielleicht besser schwimmen kann, als in der Elbe.

Die Fahrräder, die wir dann bekommen, sind einfach der Knaller. Es sind solche Drahtesel, die wahrscheinlich vor 20 Jahren modern waren, mit Rücktritt und sehr breitem Lenker. Das fahren mit einem solchen Rad ist für mich so ungewohnt, dass ich mich erst mal fast auf die Schnauze lege. Doch beim 2. Anlauf geht es schon besser und wir lachen uns kaputt. Vor lauter Spaß drehen wir eine Extrarunde und schauen per Fahrrad bei dem Badesee vorbei. Allerdings sieht es dort sehr voll aus. Also machen wir uns erst mal auf den Weg in die Stadt. Dank der guten Wegbeschreibung finden wir den Supermarkt auf Anhieb. Dort angekommen, treffen wir Robert, der sich schon vor uns per Pedes auf den Weg gemacht hat.

Wir kaufen alles ein, was wir brauchen, was aber nicht besonders viel ist, denn unsere Essenstonnen sind noch bis oben hin gefüllt. Wir brauchen nur neues Wasser und frisches Gemüse und Obst. Außerdem haben wir noch von Hartmut den Auftrag, ihm Dosengulasch und Salami mitzubringen.

Wir packen alles in unsere Rucksäcke und Gepäckträger und machen uns auf den Rückweg. Allerdings verpassen wir irgendwie die richtige Straße und drehen eine unfreiwillige Extrarunde, bis wir endlich wieder auf dem richtigen Weg sind. Mittlerweile haben wir auch ganz schönen Kohldampf. Zurück auf dem Zeltplatz treffen wir auf Gerd und Hartmut, die leicht frustriert sind. Denn der Badesee hat sich als überfüllt herausgestellt und der „Radler“ im dazugehörenden Biergarten war lauwarm. Na ja, was soll´s!

Wir setzen uns mit unseren Kochern auf die Zeltwiese, schnippeln etwas frisches Gemüse und kochen. Hartmut kocht ebenfalls. Papa sitzt auf einer blauen Tonne vor seinem Laptop und Robert ist mal wieder unterwegs auf der Suche nach einer guten Speisegaststätte.

Wir lassen uns das Essen schmecken und spülen. Anschließend machen wir uns noch einen Tee und Hartmut spielt auf seiner Mundharmonika. Bald darauf legen wir uns schlafen.


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PADDELN auf der ELBE - Clip 2: Von SCHMILKA bis DRESDEN - Made by kanukassel 

PADDELN auf der ELBE - Clip 3: KANUVEREIN Laubegast DRESDEN mit 5 Sternen

PADDELN auf der ELBE - Clip 4: Stadtrundgang DRESDEN - Made by kanukassel

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http://www.kanukassel.de/1367341/1367903.html

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