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600-km-ELBE-Kanugepäcktour 2011 von Schmilka bis Lauenburg


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Mittwoch, 22.6.2011

Letzter Schultag! Nach 3 Stunden Schule packen wir, ich (Samira) und Gerd noch die letzten Sachen in den Bus, machen die Wohnung sauber, duschen und ich schmiere noch belegte Sandwiches für das Abendessen irgendwo auf einer Autobahnraststätte in Ostdeutschland..    

Nachdem auch Astrid um kurz vor 15.00 Uhr nach Hause kommt und ihre restlichen Sachen in den Bus tun will, werden wir von einem heftigen Unwetter mit Stromausfall aufgehalten. Der Starkregen kommt in Sturzbächen die Straße an unserem Haus vorbei hinunter geschossen.

Um 16.00 Uhr haben wir trotz allem endlich alles erledigt und es geht los! Wir sind auf dem Weg nach Königstein hinter Dresden nahe der tschechischen Grenze. Die Autobahnen sind voll und wir stehen ab und zu in kleineren Staus. Aber  wir wurschteln uns irgendwie durch und haben bis zur Abendessenpause um kurz nach 19.00 Uhr circa 230 km hinter uns gebracht. Wir essen unsere Ei-und Putenbrustbrote und vertreten uns die Beine.

Anschließend machen wir die 300 Kilometer noch voll, bis wir uns circa um 20.40 Uhr einen Übernachtungsplatz suchen. Wir verkriechen uns schnell in unsere Schlafsäcke im Bus-Hochdach,  denn wir wollen morgen wieder früh raus, um die letzten 200 Kilometer hinter uns zu bringen.


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Siehe auch hier: ELBE 1/2011 - Kurztagebuch - Anreise & Erkundung - Made by kanukassel

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Donnerstag, 23.6.2011

4.30 Uhr: Nachdem ich vor 15 Minuten von Papa geweckt wurde, stehe ich als erste auf, während Papa grade wieder leicht eingedöst ist. Ich setze Wasser für Cappuccino auf und ziehe mich an. Mama und Papa folgen meinem Beispiel. Um 5.15 Uhr sind wir „on the road again“. Die Straßen sind jetzt frei und wir kommen gut durch. Um 7.00 Uhr erreichen wir den Campingplatz Königstein, von wo aus wir unsere Gepäcktour  auf der Elbe starten wollen. Doch morgen wollen wir erst mal eine Tagestour  von Schmilka an der tschechischen Grenze bis  nach Königstein machen. Wir wollen ja schließlich die ganze deutsche Elbe paddeln.

Da die Campingplatzrezeption noch geschlossen ist, fahren wir gleich weiter bis nach Schmilka, um die morgige Einsatzstelle zu erkunden. Zum Glück, denn der dortige Parkplatz soll morgen für Dreharbeiten eines Fernseh-Filmteams gesperrt sein, sodass wir uns überlegen, nur zum Abladen mit Bus und Hänger hierhin zu kommen und anschließend zurück auf den Campingplatz zu fahren, um mit dem PKW von Robert wieder zur Einsatzstelle zurückzukehren. Ein PKW lässt sich einfacher irgendwo abstellen, als ein großes Bus-Gespann. Robert, 51 Jahre, und Hartmut, 72 Jahre, sind unsere zwei Mitpaddler auf der 600-km-Elbetour 2011, die heute im Laufe des Nachmittags eintreffen werden.

Um 8.00 Uhr sind wir wieder am Campingplatz und melden uns an. Nach einer Viertelstunde haben wir erreicht, dass wir zwei Nächte übernachten können und anschließend 2 Autos plus einen Kanu-Anhänger die nächsten 10-14 Tage auf den extra für diesen Zweck gedachten Parkplätzen des Campingplatzes abstellen dürfen.

Nachdem das geklärt ist, gönnen wir uns ein schönes Frühstück und beschließen zu der über dem Städtchen Königstein liegenden Festung „Königstein“ hoch zu steigen. Laut des kontaktfreudigen Platzwartes dauert eine Wanderung zur Festung eineinhalb Stunden. Machbar!

Der Weg hinauf ist sehr schön. Allerdings sind oben sehr viele Touristen und der Eintritt ist teuer. Trotzdem gefällt es uns recht gut. Wir laufen den Aussichtsweg, der genau oben am Rande der Burgmauern entlang führt und von dessen östlicher Seite man einen wunderschönen Blick auf die Elbe hat. Wir machen viele Fotos und Filmszenen. Nachdem wir unseren Rundgang beendet haben, setzen wir uns auf ein Mäuerchen und machen eine kleine Essenspause. Anschließend sehen wir uns noch den tiefen Burgbrunnen von oben an. Dann machen wir uns wieder auf den Weg nach unten. 

In Königstein angekommen, setzen wir uns in eine kleine gemütliche Eisdiele. Der Slogan, der auf dem Straßenaufsteller steht, „ Der wahrscheinlich beste Erdbeerbecher in Sachsen“, ist kein bisschen übertrieben und könnte sogar auf ganz Deutschland zutreffen.

Um 16.00 Uhr sind wir wieder auf dem Campingplatz und können chillen. Papa bearbeitet an seinem Laptop gleich schon die Fotos des Tages. Um 17.20 Uhr kommen Hartmut und Robert an. Robert musste Hartmut noch in Magdeburg abholen, wo dieser sein Auto hat stehen lassen. So können wir in Magdeburg einen Auto-Nachhole-Tag einlegen. Die beiden bauen ihre Zelte auf und ich sehe mich mal ein bisschen auf dem Campingplatz um. Um 19.00 Uhr gehen wir in die Campingplatzgaststätte, wo wir heute Morgen schon reserviert haben. Das Essen ist sehr gut und preiswert. Auch der Wirt ist nett. Nach dem Essen plaudern wir noch ein bisschen und gehen dann früh ins Bett.


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Siehe auch hier: ELBE 2/2011 - Kurztagebuch - Wanderung Festung Königstein - Made by kanukassel 

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Freitag, 24.6.2011

Schmilka → Königstein, 11 km

Heute wache ich um 7.00 Uhr auf. Papa ist schon seit 5.00 Uhr auf und arbeitet an seinem Laptop. Mama liegt noch im Bett. Ich stehe auf, mache Kaffee, ziehe mich an und gehe aufs Klo. Als ich wieder komme sind auch Mama und die anderen wach. Hartmut und Robert frühstücken bereits. Wir machen erst mal den Bus fahrbereit. Dann folgen wir ihrem Beispiel und frühstücken. Doch Papa ist viel zu aufgeregt und isst deshalb nur ein Brot.

Dann geht‘s los! Wir fahren alle zusammen im Bus mit Hänger hinten dran nach Schmilka. Dort angekommen stellen wir fest, dass nur ein Teil des Parkplatzes gesperrt ist und wir Bus und Hänger doch dort stehen lassen können. Also laden wir ab und packen nur ein wenig Notproviant ein. Dann paddeln wir los.

Es weht heute ein starker Wind. Das wäre ja nicht besonders hinderlich, wenn es Rückenwind wäre. Aber leider ist heute genau das Gegenteil der Fall. Gegenwind! Na ja, wir kommen trotzdem einigermaßen voran, zumal die Elbe ein Fließgeschwindigkeit von 4-5 km pro Stunde hat. Um kurz vor zwölf kommen wir durch Bad Schandau. Dort legen wir an und gehen in eine Eisdiele. Wir essen alle fette Eisbecher, die sehr gut schmecken. Anschließend paddeln wir die restlichen 5 km zum Campingplatz.

Dort angekommen fahren Robert und Papa gleich los, um den Bus samt Hänger wieder aus Schmilka zu holen. Mama und ich gehen zum 1,5 km entfernten EDEKA am anderen Ende von Königstein, um noch Dosengulasch für die Tour zu kaufen, denn ich hatte zuhause aus Versehen nur Gulaschsuppe gekauft.  Als wir wieder zurück sind, gehen wir duschen und beschließen kurzfristig, nochmal in die Campingplatzkneipe essen zu gehen.

Nach dem Essen trinken wir am Bus noch einen Tee und ich bringe Hartmut noch ein afrikanisches Steinespiel bei. Schließlich gehen wir alle ins Bett, um morgen früh fit zu sein, denn dann soll es endlich richtig los gehen!


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Siehe auch hier: ELBE 3/2011 - Kurztagebuch - 1. Paddeltag - Made by kanukassel 

Siehe auch hier: ELBE 4/2011 - Kurztagebuch - Bad Schandau - Made by kanukassel

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Siehe auch: ELBE 8/2011 - Kurztagebuch - ELBSANDSTEIN-Gebirge - Made by kanukassel

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PADDELN auf der ELBE - Clip 1: Vorbereitung & Anreise & Erkundung - Made by kanukassel

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http://www.kanukassel.de/1367341/1367872.html

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