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Also, die Idee, Erlebnispädagogik mit Hilfe von Kanus auch in der Schule zu veranstalten, die hatte ich schon lange. Was fehlte, war die Vorstellung, wie ich an die hierfür benötigten Kanus kommen sollte. Den Anstoß in die richtige Richtung gab mir mein heute schon längst pensionierter Kollege Erich Schust, der mit einem Kanu-Bauplan aus Irland zurück kam. Logisch, Kanus selber bauen schien ein gangbarer Weg. War es auch - zumindest am Anfang, um den guten Willen und die Ernsthaftigkeit unseres Anliegens zu untermauern. Später bekamen wir dann Geld zum Kaufen von Booten und Kanus von der Industrie dazu geschenkt. Immerhin, heute zählen noch 4 Sperrholzkanadier zum Kanupool unserer mobilen Kanuflotte - auch wenn nicht mehr immer alle im Einsatz sind. Denn sie haben natürlich gegenüber modernen Kanus den Nachteil, schwerer und langsamer zu sein. Trotzdem: Wer nichts hat, fängt an zu bauen! Hier zur Anschauung ein paar Bilder, wie solche Boote aussehen können!                                                                                                                                                                            

Unsere Eigenbau-Boote sind deutlich schwerer als Industrie-Kanus. Das merkt man vor allem beim Schleppen, wenn längere Portagen notwendig sind. Aber nichts ist unmöglich, wenn im Team gearbeitet/getragen wird. 


4 Kanus wurden in freiwilligen Nachmittags-AGs unter der Leitung meines ehemaligen Kollegen, "Handwerkers" und Oberstudienrats a.D. Erich Schust gebaut. Das ist schon etwas länger her, aber die Holzboot-Flotte ist bei Nostalgie-Trips  - oder wenn wir Riesengruppen haben -  immer noch im Einsatz.


Entgegen üblicher Vorurteile sind Holzboote langlebig und lange reparierbar. Sie müssen halt gelegentlich "gewartet" werden. Aber diese Arbeit gehört zu einem KANUPROJEKT dazu, das auch im Rahmen des Regelunterrichts zweistündig die Woche als WPU-Kurs (Wahlpflichtunterrricht) stattfindet.


Der "Grundstoff" der Kanus besteht aus 6mm wasserdicht verleimtem Sperrholz, das passend zugesägt  mit Kupferdraht zusammen  "genäht" wird.


Unsere Holzkanus werden in sogenannter Knickspant-Bauweise erstellt. Zur Verstärkung an den Stress-Stellen werden Holzleisten einlaminiert.


Die Flechtsitze entstehen aus alten Autogurten, die wir auf dem Schrottplatz ausbauen. 


Besonders neuralgische Punkte wie Bug, Heck und Knickkanten werden von innen verstärkt - mit Epoxy-Harz, Glasfasermatten und Massivholz.


Seit 1995 ist dieser 1. "Prototyp" bei den Kanuprojekten von mir an der Kopernikusschule Freigericht im Einsatz.


Die Boote sind in 1. Linie robust und damit schulprojekttauglich. Im täglichen Einsatz müssen sie viel an unsachgemäßer Belastung aushalten. Sie werden gezogen, gestoßen, fallen gelassen und mit Gepäck überladen. All das halten sie aus.


Unsere superstabilen Holzboote sind für die Teamarbeit konzipiert. Alleine lassen sie sich nur schlecht tragen, auf den Hänger oder das Autodach laden, weil sie dazu einfach zu schwer sind.


Natürlich werden diese Holzboote im Kanuprojekteinsatz auch an den Stress-Stellen schnell verschlissen. Aber hier sind sie mit Polyestermatten und -bändern und Epoyharz verstärkt. Trotzdem ist gelegentlich Flickarbeit notwendig. Die geht - im Gegensatz zu PE-Booten - einfach und schnell!


In unserer Holzbootflotte befindet sich auch ein "Leichtgewicht", was besonders schmal und mit dünnem 4mm-Sperrholz gebaut wurde. Es war das erste Selbstbaukanu, leider aber für den Schuleinsatz nicht besonders tauglich. Dieses Boot mussten wir vom Bauplan her modifizieren, da es nicht kippstabil genug war. Die folgenden Boote wurden breiter, stärker und kippstabiler, aber eben auch schwerer!  


Hier haben die Schüler zwecks "Fototermin" die Holzbootflotte aus dem Kanukeller geholt, damit ich sie digital ablichten kann für die Website hier.


Links das Kanu ist das schmalste und schnellste, das 2. von links wurde mit Heckspiegel gebaut , um einen Außenbord-Motor auf Großgewässern wie der Weser benutzen zu können.


Das äußere Design der Boote könnte ordentlicher, schöner, edler, besser aussehen, aber uns kam es nur auf die Haltbarkeit an. Deswegen haben wir die Boote mit 2-Komponenten-Lack gestrichen und fertig!


Die schweren Boote lassen sich ganz einfach im Team aus 6 Leuten tragen. Und da das Erlernen von Teamarbeit im Mittelpunkt unseres Kanuprojekts steht, sind diese Holzboote als "pädagogisch" wertvoll zu betrachten!


Die Kopernikusschule Freigericht verfügt über unschöne, aber brauchbare, trockene Kellerräume, die unsere Boote mit einiger Trickserei aufnehmen können-


Es ist nicht ganz einfach, die schweren Boote um Kellerecken herum zu manövrieren, aber es soll ja auch nicht einfach sein, was wir alles so im Rahmen meines Kanuprojekts treiben!


Unsere Holzboote sind genau so stapelbar.....


wie unsere umfangreiche PE-Boot-Flotte!



Wer Lust hat, mit Schülern oder sonstigen Jugendlichen selbst einfache Sperrholzkanadier zu bauen, der kann sich bei mir eine Bootsbauanleitung + Bauplan gegen eine Spende von 10 Euro für unsere Kanukasse bestellen (gerd.kassel@online.de). SORRY,  DAS ANGEBOT MUSS ICH ZURÜCKZIEHEN; ALLES IST VERKAUFT UND DIE KOPIERVORLAGE FÜR DEN BAUPLAN BEI EINER ASBESTSANIERUNG DER SCHULE AUF DEM MÜLL DER GESCHICHTE GELANDET! DORT WIRD DER BAUPLAN AUCH BLEIBEN UND NEUE BOOTSBAUER WERDEN ANDERE KANUS BAUEN, DEREN PLÄNE DANN AUF SUPERSCHNELLEN RECHNERN GESPEICHERT UND IN SEKUNDENSCHNELLE IN ALLE WELT VERSENDET WERDEN KÖNNEN! 

Tip für Sperrholzkanu-Bauanleitung: www.wooden-watercraft.de  


ALS NOCH NACHMITTAGS IN ARBEITSGEMEINSCHAFTEN MIT OBERSTUDIENRAT ERICH SCHUST EIFRIG UND ERFOLGREICH GEWERKELT UND GEBAUT WURDE.............




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